Warum dieser Blog?

Zu meinem 66. Geburtstag erhielt ich von meinen Söhnen Nils und Gunnar in einem Überraschungsei versteckt einen kleinen Zettel: ein Geschenk, dass mich in das Blog-Zeitalter führen sollte. Die Inschrift lautete "www.peter-asmussen.de".

Die Idee meiner Kinder war die, dass ich die Ergebnisse meiner antfaschistischen Aktivitäten doch einmal ins Netz stellen sollte, denn vielleicht sind sie auch für andere Menschen interessant und evtl. wird auch der eine oder die andere dadurch motiviert, sich mitzuteilen und zu schreiben, so dass es zu einem Informations- und Meinungsaustausch kommen kann. Auf diesem Blog befinden Sie sich hier, versehen mit einigen Infos und vielen Platzhaltern.

Nach langer, langer Bedenkzeit, viel Zuspruch und einem VHS-Kurs will ich es nun tatsächlich versuchen und diesen Blog bearbeiten.

Ich werde in den nächsten Tagen damit beginnen, die Schriften der Lüneburger VVN-BdA hier zu veröffentlichen, an deren Erstellung ich beteiligt war. Sie werden in einer lesefreundlichen epaper-Version einsehbar sein, als Link trotz des z. T. großen Umfangs sehr schnell zu öffnen.

Hoffentlich klappt alles. Die weiteren Schritte werden sich dann finden.

Peter Asmussen, März 2021

 

Aus aktuellem Anlass möchte ich hier mitteilen, dass Herr Karsten Böde (mit seinem Anwalt Dr. Fronecke, Osnabrück) vor dem Landgericht Bielefeld ein Verfahren auf Unterlassung gegen mich führt. Herr Böde will durch dieses Verfahren erreichen, dass ich sämtliche personenbezogene Daten, die ich über ihn als Mitglied der Lüneburger REP's in der Schrift "Die Republikaner" veröffentlicht hatte, entferne. Der Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung hatte teilweise keinen Erfolg, mir wurde aber per Gerichtsbeschluss untersagt, weiterhin ein bestimmtes Foto zu veröffentlichen sowie zwei "Tatsachenbehauptungen" zu formulieren, obwohl diese aus meiner Sicht mit eindeutigen Quellen belegt waren. Da Herr Böde gegen diesen Landgerichtsbeschluss in Berufung gegangen ist und deshalb das OLG Hamm seinen Antrag nochmals behandeln wird, habe ich die inkriminierte Schrift vorläufig aus dieser Veröffentlichungsliste entfernt ebenso wie die Schrift "Neofaschismus in Lüneburg 1989", in der ähnliche Personalangaben zu finden waren."

Peter Asmussen, August 2021

 

"Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!"

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NPD-Verbot
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